SIMPLE & DELISH BROWNIES WITH KOAWACH CACAO

Seit Helena ihre Ernährung umgestellt hat, ist Sonntag der Tag an dem sie sich ab und an etwas gönnen darf, ihr “Cheat-Day” quasi. Da kam es uns gerade recht, dass wir momentan die verschiedenen Bio-Kakaopulversorten von Koawach testen dürfen und sich damit auch wirklich leckere Brownies zubereiten lassen.

Koawach hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt ein wenig nachhaltiger, fairer, schmackhafter und munterer zu machen. Munterer deshalb, weil durch Zugabe von natürlichen Muntermachern wie Guarana die Kakaopulver in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen eine echte Alternative zu Kaffee darstellen, also auch bedenkenlos von Kindern getrunken werden können.

Die Rohstoffe, in diesem Fall eben Kakao und Guarana, werden unter Einhaltung der FairTrade-Standards direkt von den Produzenten bezogen und stammen aus biologischem Anbau.

Guarana zählt zu den Seifenbaumgewächsen und stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Amazonas. Es besitzt die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu einer Kaffeebohne.

Kurzerhand wurde also das lecker klingende Rezept ausprobiert, das den Kakaopulvern beigelegt war:

Schokoladige Brownies mit Koawach-Kakao, die gleichzeitig als Wachmacher fungieren.

Zutaten: 

200 g Mehl

50 g Koawach Kakao

1/2 Päckchen Backpulver

300 g Zartbitterschokolade

mit hohem Kakaoanteil (mind. 70%)

200 g Margarine

2 Handvoll Walnüsse oder Pekannüsse

4 Eier oder veganer Eiersatz

250 g brauner Zucker

1 Prise Salz

Zubereitung:

Als Erstes das Mehl, Koawach Kakaopulver und Backpulver mischen und zur Seite stellen.

Als nächsten Schritt Schokolade und Margarine in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen. Eier, Zucker und Salz aufschlagen. Dann die Schokolade-Margarine vom Herd nehmen und in die Eiermasse einschlagen. Anschließend noch das Mehl-Gemisch, sowie die Nüsse dazumengen und den Teig in eine eckige, tiefe Form gießen.

Im vorgeheizten Ofen bei etwa 175 Grad Umluft 25 Minuten backen und danach auskühlen lassen.

 

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.